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Chlordioxid-Lösung wird von Privatleuten oft im Reaktionsverfahren selbst hergestellt.
Dazu wird Natriumchlorit-Lösung 25% und eine Säure verwendet.
Als Säure war früher Zitronensäue bekannt. Heute hat sich Salzsäure 4% eingebürgert.
Es existieren diverse Methoden dazu. Beispiele:
«Portionenmethode»
Je z.B. 3 Tropfen Natriumchlorit-Lösung 25% und Salzsäure 4% werden in einem Glas gemischt. Diese reagieren dann während einigen Sekunden miteinander. Sobald die Farbe des Konzentrates sich dunkelgelb oder bräunlich verfärbt hat, wird Wasser dazugegeben. Diese Lösung wird dann verwendet.
«Gurkenglasmethode»
Ein Shot-Glas stellt man in ein Gurkenglas welches bereits eine gewisse Menge an Wasser enthält. Das Wasser umgibt das Shot-Glas.
In das Shot-Glas wird dann eine bestimmte Menge an Natriumchlorit-Lösung 25% und Salzsäure 4% gegeben und das Gurkenglas wird dicht verschlossen. Die beiden Chemikalien reagieren zusammen und setzen Chlordioxidgas frei, welches vom umliegenden Wasser aufgenommen wird.
Der Grund ist schnell erklärt: Vermutlich verenden Sie «Natriumchlorit reinst» statt der herkömmlichen «technischen» Lösung.
Stoffe, welche den Zusatz «reinst» tragen weisen wesentlich geringere Konzentrationen an Fremdstoffen auf als «normale technische». Technische Stoffe weisen Fremdstoffe auf. Meist sind das Schwermetalle:
• Arsen (As)
• Blei (Pb)
• Quecksilber (Hg)
• Cadmium (Cd)
• Chrom (Cr)
• Nickel (Ni)
• Antimon (Sb)
Solche Stoffe können mit Salzsäure ebenfalls reagieren und somit die gelbe Farbe verstärken, was das Konzentrat und ggf. Ihre CDL verunreinigen.
Wenn Sie Natriumchlorit-Lösung reinst verwenden MUSS der Gelbton schwächer ausfallen!
Bei Fragen helfen wir gerne weiter: team@mychem.ch